Mitteilung vom 5. November 2018

Mutantia hat drei neue MitarbeiterInnen an Bord

Mit Catalina Perez Camargo, Alejandro Ramírez Anderson und Marizu Robledo hat mutantia.ch drei neue MitarbeiterInnen in seiner digitalen Redaktionsstube. Drei Personen aus fast einem Dutzend Länder. – Wie das? – Nun, Illustratorin und Animationszeichnerin Catalina Perez Camargo ist in Kolumbien geboren, in Ecuador aufgewachsen, hatte mehrere Jahre in Frankreich, Spanien und Italien gelebt, sich aber vor zehn Jahren erneut am Äquator niedergelassen. …

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Mitteilung vom 27. August 2018

Mutantia gibts ab dieser Woche auch auf Spanisch

250.000.000 – So hoch schätzt die UNO die Zahl der Menschen, die sich weltweit auf der Flucht befinden. Das entspricht knapp der Hälfte der BewohnerInnen Europas. Mutantia hat bereits über diese Entwicklung berichtet (auch im aktuellen Newsletter) und wird es weiterhin tun. Denn wenn eine Viertelmilliarde Menschen unterwegs sind, dann geht das auch die 7,75 Milliarden Sesshaften etwas an. … 

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Mitteilung vom 16. Juli 2018

mutantia.ch – Werde jetzt Abonnent

Als ich Anfang März mit dem Gedanken zu spielen begann, eine eigene Homepage zu eröffnen, stand für mich im Vordergrund, eine Alternative zu den Massenmedien und ihrem morbiden Weltbild zu bieten. Heute, knapp ein halbes Jahr später (und vielleicht auch ein halbes Jahr reifer) verschicke ich einen Newsletter, der eine Reportage zu venezolanischen Flüchtlingen beinhaltet, sowie eine Fotoserie, die die Misshandlung Homosexueller in Ecuador dokumentiert …

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Mitteilung vom 28. Mai 2018

Ab heute online: mutantia.ch – weil mutieren menschlich ist 

Rechtzeitig zum Neun-Jahr-Jubiläum der Tages-Anzeiger-Massenentlassung von 2009 – und zwar ziemlich auf den Tag genau – geht mutantia.ch online. Budget haben die Macher der Seite zwar keins; bis auf weiteres finanziert sie sich von Mitglieder-Beiträgen. Dafür verfügt das kleine Team über Motivation, Tatendrang und dem Gefühl, das Richtige zu tun.

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Mitteilung vom 30. April 2018

In einem Monat ist es soweit: mutantia.ch beginnt zu mutieren

Wie kam es zum Namen mutantia.ch? Dies wollten Leser nach dem ersten Newsletter wissen. Zugegeben, mutantia tönt in der deutschen Sprache eher irritierend als inspirierend. Anders im Spanischen: Hier bedeutet mutantia Wechsel, Veränderung, Transformation – und ist damit Spiegelbild des Alltages in Lateinamerika. Ausserdem trug in den 1980er Jahren eine Zeitschrift aus Buenos Aires den Namen Mutantia. Sie setzte sich kritisch mit öko-spirituellen Themen auseinander und liess vorwiegend Soziologen, Anthropologen, Ökonomen und Künstler zu Wort kommen…

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Mitteilung vom 26. März 2018

Warum insistieren, wenn selbermachen auch geht?

Ein Bäcker wird erst dann zum Bäcker, wenn er Brot bäckt. Ein Maurer, wenn er Häuser baut und ein Ingenieur, wenn er Pläne und Berechnungen macht. Und ein Journalist? Ein Journalist wird erst dann zum Journalisten, wenn er publiziert. Er kann noch so viele Ideen haben, recherchieren und schreiben: Solange das Stück nicht in die Welt rausgeht und gelesen wird, solange bleibt es im Universum der Ideen. Und der Journalist ist kein wirklicher Journalist….

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