Montag, 5. April 2021, Tumbaco, Ecuador

 

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Gesund sein ist nicht alleine Sache des Individuums 

 

 

Markus, liebgewonnener Bär

Liebe Katharina, lieber Claudio

 

Ich steh’ heute wieder mal am Berg. Klar, ich würde gerne etwas Ansprechendes schreiben, etwas, an dem sowohl Ihr als auch die Nachwelt etwas hätten. Etwas Aufbauendes vielleicht, etwas Perspektiven bietendes, aber ich tu’ mich gerade ziemlich schwer. Es fühlt sich an, als ob mich eine Bleikugel am Boden halten würde, um den kreativen Flug durch die Unweiten des Universums und dessen Möglichkeiten zu verhindern. Auf dass ja nichts Gutes den Weg durch meinen Körper findet! Was bei Markus Ratlosigkeit ist, ist bei mir Schwermut. Wenigstens heute. 

Entsprechend werde ich umstrittene Themen wie Massen-Impfungen, eingeschränkte Versammlungsfreiheit und staatlich verordnete Lockdowns aussen vor lassen. Sonst käme ich schnell ins Fahrwasser der Empörung, und wahrscheinlich würde ich mich hinterher dazu gezwungen sehen, mich mit einer Bettflasche am Rücken in die Embryostellung zurückziehen. Schreiben kann ja auch heilend wirken. Mal schauen, ob das heute klappt. 

Am besten berichte ich Euch kurz von meiner letzten Recherche hier in Ecuador. Sie handelt von Avelina, einer curandera, die ihre PatientInnen – auch jene mit Covid-19 – mit der Medizin ihrer Vorfahren behandelt, also mit Kräutern, Massagen, Schröpfen, Steine auflegen, Kolloidales (Silberwasser) und alles, was irgendwie mit Heilmethoden zu tun hat, die breiten Bevölkerungsschichten zur Verfügung stehen. Über die Wirksamkeit dieser Methoden liesse sich jetzt lange streiten. Aber lasst uns auch das auf einen anderen Tag verschieben.

Vom Gespräch mit ihr ist mir folgender Satz geblieben: «Wenn wir über Krankheiten sprechen, meinen wir nicht ein Symptom. Vielmehr geht es darum, was in unserem Umfeld passiert, in unserer kosmischen Geschwisterschaft, also das, was wir unter ayllu verstehen. Nur durch unser Wahrnehmen der comunidad und ihrem Zustand können wir verstehen, was sich im Körper jedes einzelnen von uns abspielt.» In der Kosmovision der Andenvölker ist diese Wahrnehmung selbstverständlich, für mich ist sie eine Art Bewusstseinserweiterung.   

Ayllu – Die Gemeinschaft also. Unser Stamm. Unsere Familie (gemeinsames Blut) und unsere Familien («Seelenverwandtschaften»). Das, was uns prägt und ausmacht. Es geht allerdings nicht nur ums Teilen des Lebensraums, sondern um eine lebhafte Interaktion mit demselben, sowohl materiell aus auch spirituell. Es geht um Werte und Weltanschauungen, um Solidarität und Respekt, um den Schutz des Lebens und den Aufbau und Erhalt von Lebensgemeinschaften – und zwar solchen die sich sowohl ihrer Vulnerabilität und Stärken bewusst sind als auch ihrer Möglichkeiten und Aufgaben. Es geht nicht nur ums Backen von Sauerteigbrot, ums gemeinsame Feierabendbier im «Si o No» in Zürich oder jenes im «Sabrosa» hier in Tumbaco (übrigens ein sehr schöner Ort mit sehr gutem Bier, handgemacht und meines Wissens noch nicht von Google erfasst …). Damit wir uns richtig verstehen: Brot backen und Bier trinken haben ihre Berechtigung, um nicht zu sagen ihren Stellenwert – auch innerhalb eines ayllu. Aber beim ayllu geht es um einen Kontext, der dem Brotbacken und dem Bier trinken einen Sinn gibt. Vielleicht spiegelt sich dieser Sinn im Wort Zusammenhalt wieder, vielleicht in dem, was wir allgemein unter Wertegemeinschaft verstehen.

 

“Denn während in Spitälern sowie Alters- und Pflegeheimen unsere Grossmütter und -Väter sterben, vegetieren weltweit tausende, wenn nicht Millionen von Menschen einsam und vereinsamt vor ihren Bildschirmen und Handys und krepieren langsam vor sich hin.”

 

Worauf ich hinaus möchte: Gesundheit ist nichts Isoliertes, sondern steht in enger Verbindung zu unserem Lebensstil und wie wir mit unserem Umfeld in Beziehung treten. Die Verbindung zwischen der Zerstörung von Ökosystemen und zoonotischen Krankheiten wie Covid-19 sind allgemein bekannt. Auch dass Stress unser Immunsystem belastet, wissen wir. Und dennoch wollen viele zurück zur Pre-Pandemie-Normalität. Selbst die Regierungen künden an, dass dank der Impfung bald wieder «Normalbetrieb» herrscht. Doch zu welchem Preis?

Krankheiten, so habe ich gelernt, sind nicht nur zum Heilen da – Stichwort Symptombekämpfung – sondern auch, um etwas von ihnen zu lernen und gescheiter aus der Sache rauszukommen. Im Falle von Covid-19 und unter Berücksichtigung von Avelinas Lektüre sind also nicht nur wir als Individuen gefragt, gemeint sind auch wir als Kollektiv, als ayllu.

Wenn ich nun aber an die Zeit vor der Pandemie denke, taucht bei mir automatisch die Frage auf, in welchem Zustand sich unsere ayllu befunden haben, dass ein Virus und seine Mutationen derart leichtes Spiel haben konnten. Was ist bloss los mit unseren ayllu, lieber Markus? Welchen Teil von ayllu haben wir nicht verstanden, querido Claudio? Oder Katharina, Du als Teil-Aussteigerin in den Bergen Südtirols, sind die ayllu dieses Planeten durch die Industrialisierung der vergangenen Jahrzehnte schon derart zerzaust, dass Gemeinschaftssinn nur noch in den eigenen vier Wänden stattfinden kann?

Einverstanden Markus, wir müssen bald wieder raus und von Angesicht zu Angesicht Argumente austauschen, von mir aus mit anderthalb oder zwei Meter Distanz. Aber bitte ohne Gesichtsmasken! Die rauben uns nämlich seit einem Jahr unsere Identität. Und ohne diese ist der (Wieder)-Aufbau von ayllu schwierig. Schliesslich lebt er, leben wir, von der Interaktion mit anderen Menschen. Zuhause hocken und Netflix glotzen scheint mir je länger desto gefährlicher. Denn während in Spitälern sowie Alters- und Pflegeheimen unsere Grossmütter und -Väter sterben, vegetieren weltweit tausende, wenn nicht Millionen von Menschen einsam und vereinsamt vor ihren Bildschirmen und Handys und krepieren langsam vor sich hin. Ob die Regierungen die Gefahr der chronischen Vereinsamung jener auf der Rechnung haben, denen sie eigentlich dienen sollten? «Divide and rule» lautet die Devise jener, die sich an der Macht halten wollen. Lässt sich dies etwa auch auf unsere momentane Situation übertragen? Denn so geteilt wie im Moment, so scheint mir, waren unsere ayllu schon lange nicht mehr …

Freunde, ich muss hier einen Break einlegen. Ich bin hundemüde und kann Katharina nachfühlen, wenn sie schreibt, dass sie verwirrt sei. Das bin ich auch. Deshalb höre ich jetzt auf. Das ist zwar nicht gerade gentlemanlike, aber als gebrandmarkter Woodstock-Hippie bin ich damit eigentlich fein raus, nicht?

 

Ich geh’ jetzt schlafen. 

 

Romano  

  

PS1: In dieser Woche jährt sich die Erdölkatastrophe im ecuadorianischen Regenwald zum ersten Mal. Und ich erwähne das nur, damit wir Ereignisse wie diese auf dem Radar haben, wenn wir über Gesundheit diskutieren. 

PS2: Markus, einE RebellIn zeichnet sich dadurch aus, dass sie oder er sich nicht an die vorgegebenen Normen hält, etwa jene einer Regierung. Im Falle des Feierabendbiers im «Si o No» könnte das zum Beispiel bedeuten, dass Du und Deine MittrinkerInnen den Spunten besetzen, und zwar solange, bis die BetreiberInnen entweder ihre Türen und Ausschänke öffnen und sich also auch in RebellInnen verwandeln oder aber ihr von der Polizei abgeführt werdet. Viel Glück! Und halt mich auf dem Laufenden …

Montag, 8. März 2021, Tumbaco, Ecuador

 

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Die wahre Rebellion besteht aus Liebe 

 

 

Liebe Freunde des geschriebenen Wortes 

 

Soeben bin ich mit meinen Einkäufen aus dem Dorf zurückgekehrt, keuchend das Velo vor mir her stossend. Hier oben ist es einfach zu steil, als dass ich mich mit vollem Rucksack und Wasserbidon am Lenker den Strapazen einer Bergfahrt hätte aussetzen wollen; verschwitzt bin ich trotzdem. Wie jeden Tag parkten auch heute wieder diverse Autos in meiner Strasse – etwas, das sich anbietet. Denn die Strasse hier ist wenig befahren, die Gegend relativ sicher und die Aussicht aufs Tumbaco-Tal spektakulär, kurz: ideal für eine Pause oder ein Mittagsschläfchen. Auch Schäferstündchen werden hier abgehalten. Naja, zumindest ist davon auszugehen, wenn man die mit Decken abgedichteten und von Kondenswasser beschlagenen Fensterscheiben in Betracht zieht.

Doch wer will den Liebenden aus dem Tal den nachmittäglichen Austausch von Körperflüssigkeiten schon verwehren? Schliesslich rennen sie unten im Dorf seit über einem Jahr maskiert und Alkohol parfümiert durch die Gegend. Dazu kommen schlecht gelaunte Vorgesetzte, finanzielle Nöte oder Beziehungen, die wieder etwas Luft brauchen. Erwähnt sei auch die unfähige und korrupte Landesregierung, unmenschliche Arbeitsbedingungen oder gar keine Arbeit, aggressive Busfahrer und arrogante Polizisten. Wenn man dann noch die Meuterei in den ecuadorianischen Gefängnissen dazu nimmt, bei der Ende Februar rund achtzig Personen mit Küchenmessern erstochen, mit Eisenstangen erschlagen und hinterher mit Motorsägen zersägt worden sind – bei WhatsApp & Co. zirkulierten Videos von aufgestapelten Leichen und rausgeschnittenen Organen – dann bleibt einem eigentlich nur noch eine Medizin: Liebe machen am Berg! 

Und genau da möchte ich heute ansetzen, meine lieben Brieffreunde, bei diesem oft beschriebenen und durchwegs abgekochten Begriff namens Liebe. Ich bin mir des Risikos bewusst, bei dieser Übung zu scheitern. Schliesslich haben schon viele Menschen versucht, der Liebe sprachlich auf die Schliche zu kommen. Doch vielleicht liegt gerade dort der Hund begraben: im Keine-Worte-finden. Denn was heisst schon Liebe? Etwa das, was uns verkokste FilmemacherInnen aus Hollywood verkaufen, die sich im Selbstmitleid ertrinkend nach Romantik sehnen, irgendwann ein Budget für diese Emotionen erhalten, und die Liebe in Form eines Streifens in ein Korsett packen? Mal ehrlich, gehts nicht eine Spur simpler? Beginnt Liebe nicht dort, wo Hass keinen Platz hat? Was ist mit unseren ArbeitskollegInnen, mit unseren Nachbarn und dem Turnlehrer unserer Kinder? Was mit den Migranten, Strassenwischern, Kleinkarierten, Kinderlosen, Aussichtslosen, Freidenkern, Haarspaltern, Pazifisten, Alleinerziehenden und den Millionen Legionen, die seit Jahrzehnten unbewaffnet durchs Leben gehen, sich auf Grund der Bedingungen aber schon früh eine Ritterausrüstung überzogen, um sich vom Schlachtfeld des Alltags zu schützen? Ist Liebe nicht viel grösser, als dass man sie auf die klassische Paarbeziehung aus dem 20. Jahrhundert und die daraus geborenen Kinder reduzieren könnte? Ist unser heute beginnender Briefwechsel nicht auch Ausdruck von Liebe? 

Keine Sorge, dramatischer wird mein Schreiben nicht. Und auch werde ich unseren schriftlichen Austausch nicht wie andere Male durch postpubertäre Provokationen zu stören versuchen. Dazu ist die Stimmung allenthalben genügend aufgeheizt, nicht?

Mag sein, dass ich in dieser Hinsicht ein bisschen reifer geworden bin. Vielleicht liegt es aber auch nur daran, dass ab jetzt Drittpersonen mitlesen und ich Flausen einem dichteren Filter unterziehe; bin mir da noch nicht auf die Schliche gekommen. Fakt ist aber, dass ich müde bin, meine Damen und Herren: müde vom Virus, vom Kriegsgerassel und den Ängsten anderer, müde von den immer selben Nachrichten aus den immer selben Quellen mit dem immer selben Narrativ. Ich bin müde von der eindimensionalen Wahrnehmung unserer Leben und dem lieblosen Umgang mit demselben. Um es auf den Punkt zu bringen: Ich bin müde von mir selber. Es ist eine Müdigkeit, die mit meiner Wahrnehmung zu tun hat und mit meinem Beruf als Journalist, Ihr kennt das ja. Ich bin es leid, den sogenannt Mächtigen auf die Finger zu schauen und bei meinen Recherchen darauf zu hoffen, ein Problem zu finden. Haben wir nicht genügend davon? Sind wir als JournalistInnen nicht Teil des Problems, wenn wir diese ständig wiederkäuen und dadurch zusätzlich legitimieren? Könnte es sein, dass wir längst den Blick fürs Wesentliche verloren haben und in einer Art Knock-Out-Zustand darauf warten, zu Boden zu gehen? Alle miteinander.  

 

“Es ist die Zeitlosigkeit, die diesen Dingen innewohnt und sie deshalb unverzichtbar machen. Möglich, dass wir sie verlernt haben, ja. Möglich, das sie angestaubt irgendwo unter einer Decke stecken, doch verschwunden sind sie nicht. Wir brauchen sie lediglich wieder zu aktivieren und zu kultivieren.”

 

Ich weiss nicht, wie es Euch geht, aber in Zeiten wie diesen, in denen nicht klar ist, was morgen passiert und noch weniger, was uns übermorgen erwartet, scheint es mir sinnvoll, mich auf die wesentlichen Dinge zu konzentrieren: Kampfkunst, nachbarschaftliche Beziehungen, der Garten, die Ursprungsfamilie sowie jene, die ich mir hier in Ecuador am aufbauen bin, gute Gespräche und Abende am Feuer, Musik und Tanz, gemeinsames Essen und Selbststudium sowie körperliche Nähe und seelische Wärme von liebgewonnenen Menschen. Es sind diese immateriellen Dinge, die mich in den vergangenen Monaten gehalten und gestärkt haben. Naja, eigentlich halten und stärken sie mich seit Jahren. Es ist die Zeitlosigkeit, die diesen Dingen innewohnt und sie deshalb unverzichtbar machen. Möglich, dass wir sie verlernt haben, ja. Möglich, das sie angestaubt irgendwo unter einer Decke stecken, doch verschwunden sind sie nicht. Wir brauchen sie lediglich wieder zu aktivieren und zu kultivieren. Sie sind Teil unserer Gemeinschaften und sie werden das Virus genauso überleben, wie sie es mit Hungersnöten, Kriegen und anderen Krisen getan haben. Ich glaube, man nennt das Kultur. Und auch glaube ich, dass wir uns da in die Nähe der Liebe bewegen. 

Ich kann mir vorstellen, dass beim einen oder anderen von Euch nun ein Gefühl des Widerstandes geboren wird, Widerstand gegen diese vermeintlich naive Wahrnehmung der Realität. Nur, wer bestimmt diese Realität? Liegt es nicht an uns, was wir sehen und hören und inwiefern wir uns also beeinflussen lassen wollen? Bestimmen nicht wir selber, wonach wir uns richten? Und wenn Ja, warum stehen wir dann heute wie Kinder vor der Schlange, paralysiert darauf wartend, bis die Realität besser wird? Oder bin ich alleine mit dieser Wahrnehmung?  

Apropos: Erinnert Ihr Euch an Momo, das kleine Mädchen in Michael Endes gleichnamigem Roman aus dem Jahre 1973? Katharina, die älteste in unserer Runde, war damals gerade sechs Jahre alt; wir andern dürften noch nicht einmal ein Funkeln in den Augen eines Kondukteurs gewesen sein, aber nun gut: anderes Thema. Momo jedenfalls lebte in einem Amphitheater und hatte es fertiggebracht, den BewohnerInnen der nahegelegenen Stadt wieder Leben einzuhauchen, allen voran den Kindern. Sie schaffte es, die Phantasie ihres Umfeldes anzuregen und den hart gewordenen Menschen, insbesondere den Erwachsenen, die Zunge zu lösen. Sie sprudelten wieder vor Lebensfreude, und immer wenn ich an Momo denke, kommt mir das unausgeschöpfte Potential von uns Menschen in den Sinn. Neurologen sagen, dass wir nur zehn Prozent unserer Hirnkapazitäten nutzen …
Anders Momo: Sie blickt bald hinter die Kulissen der zeitraubenden, grauen Männer. Durch ihre direkte und authentische Art gelangt sie schliesslich auch ans Herz einer dieser Männer. Und spätestens in diesem Moment wird klar: Rebellion bedeutet nicht Steine werfen oder grosse Reden schwingen. Auch bedeutet es nicht, Konflikte anzetteln oder Anschläge auf Institutionen verüben. Die einzige Rebellion, die wirklich Sinn macht, einfach auszuüben, und die langfristig unverzichtbar ist, kommt von Herzen. Die wahre Rebellion besteht aus Liebe.

Ob es sich bei den Liebe-Machenden vor meiner Haustüre um Rebellinnen und Rebellen handelt, konnte ich bisher übrigens nicht in Erfahrung bringen. Und eigentlich interessiert mich das auch nicht wirklich. Sonst würde ich möglicherweise jene Details erfahren, die nicht in mein romantisiertes Bild dieser Pärchen passen. So oder so scheint mir diese Form des Zeitvertreibs aber etwas vom Besten, was einem in Zeiten wie diesen passieren kann. Liebe machen am Berg!

Make love not war!, schrien die Hippies vor fünfzig Jahren. Ich würde den Krieg gar nicht mehr erwähnen, sondern ausschliesslich die Liebe: Make love, and just love!

 

Seid also lieb zueinander und fühlt Euch gedrückt!

Romano  

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