8. März 2021, Ecuador, Italien, Schweiz – Noch scheint das Ende der Covid-19-Pandemie weit weg. Noch dominieren Lockdowns, Lockerungen und Long Covid die Schlagzeilen. An die Welt danach getraut sich kaum jemand zu denken – ganz einfach, weil wir nach wie vor maskiert auf die Strasse gehen und kaum in die Nähe von anderen Menschen kommen. Vier Journalisten und Journalistinnen aus drei Ländern wagen sich dennoch an den Post-Pandemic-Planet und tauschen ab heute Kritik, Träume und Ideen in wöchentlich versandten Briefen aus. Hintergründe findet Ihr unter folgendem Link: Der Planet nach der Pandemie.

Katharina Hohenstein

 

Geboren (1967) und aufgewachsen in Deutschland, verbrachte sie in den 1990ern aufregende Jahre in den USA. Seit 2003 lebt sie in Südtirol, wo sie gemeinsam mit einer Kollegin fünfzehn Jahre lang ein Kunst- und Kulturmagazin herausgab. Dieses ist seit 2019 tot, die Lust an der Kommunikation hat überlebt. Leistet Pressearbeit & Korrekturen, verfasst Berichte & Texte. Hat zwei Hunde, drei Katzen und füttert sieben Hühner und einen Hahn.

Claudio Zemp

 

Schreiber und Sprecher, arbeitet als Redaktor der beruflichen Vorsorge. Geboren 1975 am Rand der Innerschweiz, hegt er einen Schreibgarten mit Fabulatur, aus der mitunter blühende Wortwerke wuchern. Er ist Vater, diplomierter Sozialwissenschaftler und lebt seit 2007 in Zürich.

Markus Föhn

 

42 Jahre alt, wohnhaft in Zürich. Seit 22 Jahren Journalist, auch wenn er sich seit ebenso vielen Jahren regelmässig fragt, ob er nicht doch etwas anderes tun soll. Interessiert sich nicht für Fussball, ist aber dennoch stolzer Co-Autor einer Biografie über die Schweizer Fussballtrainer-Legende Paul Wolfisberg, und stellt sich das Paradies ungefähr so vor wie die Buchhandlung «Der melancholische Zuhälter» in Buenos Aires: nette Menschen, gute Bücher, starker Kaffee.

Romano Paganini

 

Journalist und Gärtner, Student der Chinesischen Medizin und der asiatischen Kampfkunst, sowie Betreiber der Online-Plattform mutantia.ch. Er ist in den 1980er Jahren in der Schweiz geboren, wohnt aber seit 2009 in Lateinamerika, zuerst in Argentinien, seit 2017 in Ecuador. Dort hat er auch sein erstes Buch herausgegeben: „Manos de la Transición – Relatos para empoderarnos“ (Hände der Transition – Geschichten, die uns stärken).

Sarah Zgraggen

Büchernärrin, Bibliothekarin und Berufsschullehrerin, die seit elf Jahren in Zürich lebt und arbeitet. Sie liebt den Engadiner Winter, Geselligkeit und Marisha Pessls Werke. Und sie träumt davon, einmal eine eigene Geschichte zu schreiben – Inspiration findet sie nicht zuletzt beim Korrigieren der PostpandemikerInnen-Briefe.

Sarah Zgraggen

Büchernärrin, Bibliothekarin und Berufsschullehrerin, die seit elf Jahren in Zürich lebt und arbeitet. Sie liebt den Engadiner Winter, Geselligkeit und Marisha Pessls Werke. Und sie träumt davon, einmal eine eigene Geschichte zu schreiben – Inspiration findet sie nicht zuletzt beim Korrigieren der PostpandemikerInnen-Briefe.

Publizierte Briefe und Gastbeiträge